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INKA

Ausstellung 2014

Veranstalter:
Eine völkerkundliche Sonderausstellung des Linden-Museums Stuttgart in Zusammenarbeit mit der VERANSTALTUNGS+KONGRESS GmbH Rosenheim

EINMALIG.
Die Ausstellung zeigt erstmals in Europa ausschließlich die legendäre vorspanische Inka-Kultur von ihren Anfängen bis in die Kolonialzeit.

HOCHKARÄTIG.
Farbkräftige und bunt gemusterte Textilien, wertvolle und sehr seltene Opferschalen, Goldschmuck und geheimnisvolle Knotenschnüre. Einzigartige Kunstschätze aus Peru, die zuvor noch nie in Europa zu sehen waren.

Leihgeber sind unter anderen Museo Nacional de Arqueologia, Antropologia e Historia del Perú, Museo Larco Lima, British Museum London, Museo de América Madrid, Museo de Antropología Madrid, Världskulturmuseet Göteborg, Museum der Kulturen Basel, Ethnologisches Museum Berlin, Staatliches Museum für Völkerkunde München, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Staatliche Münzsammlung München, Münchner Stadtmuseum, Linden-Museum Stuttgart sowie private Leihgeber.

FASZINIEREND.
Erleben Sie die Welt der Sonnensöhne -der Könige der Anden. Farbkräftige und reich gemusterte Textilien aus der Inka- und Kolonialzeit, wertvolle und sehr seltene Opferschalen aus Stein, Goldschmuck, Knotenschnüre und Rekonstruktionen archäologischer Stätten vermitteln dem Besucher einen vielfältigen Eindruck. Sie erklären die Herkunft, Religion, Architektur, Wirtschaft und Machtverhältnisse des Inka-Reiches. Das Weiterexistieren als Mischkultur unter starker europäischer Dominanz belegen Gemälde, Holzbecher und Textilien aus der Kolonialzeit.

mächtig & rekordträchtig
Das Imperium der Inka war im 15. und 16. Jahrhundert das größte indigene Reich, das jemals auf amerikanischem Boden erschaffen wurde.

bunt & elitär
Textilien waren bei den Inka wertvoller als Gold, weltweit gibt es heute nur noch wenige Originale.

weltberühmt & vielbereist
Die Inka hinterließen Weltkulturerbestätten:Cusco - das  Zentrum der Inka-Adligen und ihren „Landsitz“ - Machu Picchu.

gleich & unterschiedlich
Das Inka-Reich bestand aus 200 verschieden enethnischen Gruppen, die in unterschiedlichsten Vegetationszonen auf annähernd 5.000 km entlang der Anden von Kolumbien bis Chile lebten.

 

Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die Kooperation mit dem Linden-Museum Stuttgart und steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck.

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